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Innenbad

Der post vom hotel

Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit!

Veröffentlicht am 14. Oktober 2016

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Bevor der Winter kommt, sollten Sie wieder einmal ein wenig an sich denken!

Im Rahmen der Thermalen Gesundheitstage vom 5. bis 13. November 2016 in Leukerbad bietet Ihnen das Hôtel Le Bristol**** ein schonendes Verwöhnprogramm mit einem Mix aus Kultur, Sport, Erholung und Wellness an. Nutzen Sie unser Angebot über 7 Nächte für 2 Personen und lernen Sie, wie Sie Körper und Geist richtig pflegen und sich auch im Alltag ab und zu eine kleine Freude machen können.

Programm der Thermalen Gesundheitstage im Hôtel Le Bristol****

Kostenloses Programm

5.11.2016

17:00 - 17:30 Vortrag Wirkung Thermalwasser/Ablauf eines Thermalbade-Tages (Deutsch)

6.11.2016

11:00 - 11:30 Presentation „Die Wunderwelt des Heilkräuter“ mit Degustation von Kräuterprodukten aus dem Heilkräutergarten Albinen /Présentation „ Le monde merveilleux des herbes thérapeutiques“ avec dégustation des produits aux herbes du jardin thérapeutique d’Albinen (Deutsch und Französisch)

7.11.2016

8:30 - 9:20 Aquafit (Deutsch und Französisch)
19:00 - 19:50 Aquafit (Deutsch und Französisch)

11.11.2016

17:30 - 18:00 Referat „Thermale Gesundheitstage im Naturpark“. Degustation von Park-Produkten/ Présentation « Journées de la santé thermale dans le Parc Naturel Pfyn -Finges. Dégustation des produits du parc (Deutsch und Französisch)
18:00 - 19:00 Weindegustation mit Varner Wein/ Dégustation des vins de Varen (Deutsch und Französisch)
19:00 - 19:30 Présentation « Effets des eaux thermales/Déroulement d’une journée dans les bains thermaux (français)

Kostenpflichtiges Programm

6-11.11.2016

7:00 - 7 :30 Hatha Yoga « Atemtechnik und Meditation » CHF 40.- pro Teilnehmer (Deutsch)
7:45 - 9 :15 Hatha Yoga (Senioren Yoga) CHF 40.- pro Teilnehmer (Deutsch)
16:30 - 17:30 Entspannungs-Yoga CHF 40.- pro Teilnehmer (Deutsch)

Allgemeines Programm der Thermalen Gesundheitstage von Leukerbad

Der post vom hotel

Kräuter aus den Walliser Bergen: eine Wohltat für Auge und Gesundheit!

Veröffentlicht am 30. September 2016

Bei einer Wanderung durch die Walliser Alpen kreuzen nicht selten zahlreiche Kräuterpflücker den Weg. Und mitunter wecken die zahlreichen im Wallis spriessenden Alpengewächse sogar die eigene Neugier. Arnika, Feldthymian oder Kamille schmecken nicht nur gut, sondern fördern auch die Gesundheit. Doch Vorsicht: Das Erkennen von Kräutern will gelernt sein! Wilde Kräuter zu pflücken ist gewiss reizvoll, birgt jedoch auch Risiken. Entsprechend ist es ratsam, sich von einem Kenner oder Kräuterexperten begleiten zu lassen, die im Übrigen regelmässig Wanderungen mit anschliessenden Koch- oder Kosmetikworkshops veranstalten. Um trotz der grossen Vielfalt an regionalen Bergkräutern und -blumen die Übersicht zu behalten, sind nachfolgend die wichtigsten Pflanzenkategorien aufgelistet.

Heilpflanzen

Diese zählen zu den bekanntesten und meistgepflückten Pflanzen. Ob für den Verkauf oder den Eigengebrauch – viele Pflücker verwenden diese Heilkräuter und -bumen für die Herstellung von Kräutertees, Salben usw. Um den richtigen Pflückzeitpunkt zu bestimmen, gelten einige Regeln. So empfiehlt es sich, trockene und nicht zu heisse Witterungsverhältnisse abzuwarten, um die Heilwirkung der Pflanze vollumfänglich nutzen zu können. Beim wilden Pflücken hat der Umweltschutz Vorrang: Das Herausreissen von Wurzeln und Leerräumen ganzer Felder ist tabu! Ein verantwortungsbewusster Pflücker lässt zumindest ein Drittel der Pflanze in der Erde, um das Nachwachsen zu begünstigen. Arnika, Enzian und Baldrian: Sie alle wachsen – neben 70 anderen Arten – im Heilpflanzengarten von Albinen, 6 km vom Hotel Le Bristol und mit dem Regionalbus einfach und für Hotelgäste kostenlos erreichbar. Workshops und geführte Rundgänge werden dort regelmässig organisiert, um Ihnen die vielen essbaren Pflanzenarten und die Arzneipflanzen der Alpen vorzustellen. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch Produkte aus den Heilkräutern probieren, die im Eden von Albinen angepflanzt werden.

Essbare Bergkräuter

Köche von Bergrestaurants geben sich längst nicht mehr damit zufrieden, ihre Produkte frisch auf dem Markt zu kaufen. Inzwischen ist selber pflücken angesagt – und das samt Team! Diese wild gepflückten, gleichwohl wohlschmeckenden Kräuter und Pflanzen sind ein optisches und kulinarisches Vergnügen für die Gäste. Bärlauch-Pesto, Brennnesselsuppe oder Löwenzahnsalat sind Gerichte aus Wildpflanzen, die sich immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Dennoch sind essbare Blumen für viele Gaumen noch unbekannt. Auf unseren Weiden gibt es beispielsweise Borretsch oder Feldthymian zu pflücken. Borretsch ist eine kleine blauviolette, krautige Pflanze, die Salaten Frische und Farbe verleiht. Feldthymian indes sieht aus wie Heidekraut und wird vom Stiel bis zur Blüte verzehrt. Als Gewürzkraut macht er die verschiedensten Gerichte bekömmlicher. Das Restaurant des Hotels Le Bristol fühlt sich lokalen Erzeugnissen verpflichtet und verwendet regelmässig Wildkräuter aus der Region Leuk, wie zum Abschmecken von Fleischgerichten.

Wildblumen und -pflanzen für die Verwendung in der Kosmetik

Selbstgemachte Kosmetikprodukte sind in. Denn diese bestehen nicht nur zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen, sondern finden auch bei den Anhängern der «Zero-Waste»-Bewegung grossen Anklang, die ihre Lotionen und Cremes in Mehrweg-Fläschchen selbst zubereiten. Erstaunlicherweise ist es ziemlich einfach, in der eigenen Küche ein Hautbalsam herzustellen. Mehr als etwas Olivenöl, Bienenwachs und eine Heilpflanze ist nicht erforderlich! Je nach der gewünschten Textur wird mehr oder weniger Bienenwachs mit Olivenöl vermischt, in dem die geernteten Pflanzen zuvor eingelegt wurden. Aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung werden die beiden Wildpflanzen Kamille und Wegerich häufig in der Kosmetik verwendet. Mit seinen langen Blättern und Stielen ist Wegerich häufig entlang der Bergwege anzutreffen. Diese «Alleskönnerpflanze» ist ein gutes Heilmittel gegen Husten, fördert die Magen-Darm-Tätigkeit und lindert den Juckreiz durch Insektenstiche. Kosmetika herzustellen ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Entsprechend laden Sie die Physiotherapeuten des Hotels Le Bristol gerne dazu ein, die wohltuende Wirkung Walliser Pflanzen bei ihrem berühmten Weisstannen-Peeling oder der Entspannungsmassage mit Majoran zu erfahren.